Zachte Zeep

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Eifersucht

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… ist eine Mutter, von der zu trennen ich versuchte. Ergebnislos. Besser ergebnislos. Wir lachen inzwischen übereinander, die Mutter und ihr Kind. Eifersucht und dieses schon so alte Kind lernt es nie, dass es ein Leben ohne Mutter geben wird, dass es ein Leben davor, währenddessen und danach geben wird. Gibt. Schon eigentlich immer gab. Das es Dinge gibt, von denen man sich trennt, irgendwann. Dabei sind es nur die Skizzen dessen, was nicht ist oder einmal war und es ist nur die Angst vor dem was kommt, was ist und zu verlieren was einmal war. Eifersucht ist so übertrieben wie eine … und darum lohnt es sich kurz daran zu erinnern, … wie eine auslaufende überschäumende Welle, sie wird immer verlieren, immer auslaufen, andere werden folgen und den Ufersaum gestalten und den Boden unter den Füßen umspülen. Eifersucht ist das spielende Meer, das sich am Ernst dieser Welt enttäuscht. Wir sind nicht darauf angewiesen zu verstehen, warum wir die Wellen nicht fangen können aber wir lieben, dass sie nicht aufhören. Sie hören auf sobald die Liebe vergeht. Andere folgen.

Das ist ein dummer Text mit berechtigten Gedanken.

Geschrieben von missgeschick

Oktober 15, 2009 um 8:40

Veröffentlicht in Egoismus, Enttäuschungen, Intensität, Liebe, Untreue

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