FAST FOOD KULTUR
Was mir Angst macht (…) Was man fühlt, ist wirklich und was wirklich ist, darf sein. Den Hunger zu stillen, ist genauso ein Bedürfnis, wie den Hunger zu stillen, für den es keinen Magen gibt. Den Hunger nach Liebe. Den Hunger nach Frieden, nach Bewegung, Ankommen oder Dasein.
Liebe – mich selbst und alle anderen Die Liebe fand ich, nachdem sie mich enttäuscht, desillusioniert hatte, mich befreit hat von dem was ich dachte und was mich verstimmte und daraufhin gelehrt hat hinzusehen, auf das was ist – Liebe. Seither sehe ich, sehe ich mich. Ich sehe euch und wie ich wirke. Ich sehe meine und Deine Bedürfnisse, Sehnsüchte und ich sehe was wir bereit und was wir in der Lage sind zu geben und wie wir uns alle dabei gleichen und abmühen.
Einsamkeit II Einsamkeit ist nicht das Loch, dass wir uns einbilden füllen zu müssen. Auch nicht mit der Liebe eines anderen. Wie könnte auch jemand ein Loch weglieben. Einsamkeit ist was wir selber sind und das verlangt nach uns – es ist das Gefühl für uns selbst.
Beweis einer Liebe Der verständnislose Rest von uns verliert sich in Geduldlosigkeit, in Sebstbetrug und/ oder den Folgen der Ent-täuschungen, der Desillusionen die uns das persönliche Schicksal vermacht.
Eine Phantasie Mir ist nach Untreue. mehr
Nichts ist unmöglich Auch nicht, sich von den Idealen zu befreien. mehr
Aus Einsamkeit ein Parasit Wer alleine nicht kann. mehr
Bedingungslose Liebe Theoretisch einfach, praktisch schwer. mehr
Bedürfnisse So viel Befriedigung gibt es nicht. mehr
Der ideale Partner Wer ist das? mehr
Einsamkeit Parasiten und ihre Wirte. mehr
Glück Wer zahlt hat nichts verstanden. mehr
Liebesdrama Wir wollen alle nur eines: Dramen. mehr
Partnerschaft Schritt für Schritt ins Paradies. mehr
Sexualität Ein Spaß mit Tücken. mehr
Sexuelle Attraktivität Wenn eine Freundin Dich verlockend findet. mehr
Untreue Die bedingungslose Liebe auf Probe. mehr
Verlockung Ist ganz einfach. mehr
Unbefriedigt Wenn es im Bett nicht mehr geht. mehr
Zerstört Alltag die Liebe? Natürlich nicht! mehr



